BSV Blockchain for Enterprise

Case Study - FYX

Da die E-Sport-Branche weiterhin sowohl an Bedeutung als auch an Beliebtheit gewinnt, versucht die Blockchain-Gaming-Plattform FYX, Fairness, Integrität und neue Methoden der Monetarisierung mit Hilfe von BSV in einen aufstrebenden Sektor zu bringen.

„Es hat alles 2017 mit der Entwicklung des Spiels CryptoFights begonnen“, erklärt Adam Kling, Gründer und CEO von FYX.

„Seitdem haben sich die Ziele des Projekts geändert. Wir haben uns vorgenommen, eines der führenden Beispiele dafür zu sein, wie die Blockchain-Technologie eingesetzt werden kann.“

CryptoFights ist ein Online-Rollenspiel, das vollständig auf der BSV-Blockchain basiert. CryptoFights, das sich derzeit in der Beta-Phase der Entwicklung befindet, nutzt verschiedene charakteristische Elemente der Blockchain: überprüfbare Ergebnisse, Wetten auf Spiele und ein Besitzsystem für In-Game-Elemente.

^“Aufgrund der technischen Durchbrüche und der Probleme, die wir bei der Entwicklung von CryptoFights lösen konnten, begannen wir, über die reine Entwicklung von CryptoFights hinaus zu denken“, sagt Kling.

„Wir überlegten uns in Folge, wie nützlich diese Erkenntnisse für andere Spiele, die gerade entwickelt wurden, sein könnten. Aber dann gingen wir noch einen Schritt weiter, als wir erkannten, dass diese Technologie im weiteren Sinne in der gesamten E-Sport-Branche eingesetzt werden könnte.“

Da die E-Sport-Branche weiterhin eine steile Wachstumskurve verzeichnet – die direkten Einnahmen werden bis 2022 auf über 2,3 Milliarden US-Dollar geschätzt, womit die Formel 1 oder die UEFA Champions League übertroffen wird –, müssen Geschäftsmodelle in kürzester Zeit angepasst werden. Infolge sind immer mehr Serviceanbieter in der gesamten Branche vorhanden, die aus den neuen wirtschaftlichen Chancen Kapital schlagen möchten.

„Im E-Sport wird derzeit ein großer Teil der Einnahmen durch Werbung und Sponsoring generiert. Große Publisher mit großen Fangemeinden veranstalten riesige Events, bei denen sie Millionen von Dollar in Preisgelder investieren und Stadien mit Tausenden von Fans füllen“, erklärt Kling.

„Das zieht Teams an, die wiederum Sponsoren und Werbetreibende anziehen. Große Teile der Einnahmen werden also wie auch beim traditionellen Sport erzielt. In der traditionellen Sportwelt gibt es diese Struktur und der E-Sport entwickelt sich derzeit in diese Richtung. Ich sehe das als ein eher veraltetes System.“

Kling stellt sich eine andere Zukunft für den E-Sport vor, in der die charakteristischen Vorteile im Vergleich zu traditionellen Sportarten ausgenutzt werden – nämlich die Zugänglichkeit und die niedrigen Einstiegshürden.

„Ich sehe eine andere Richtung für den E-Sport und die Entwicklung dieser riesigen Branche. Für mich liegt die Stärke des E-Sport nämlich darin, dass ich von zu Hause aus spielen kann: Ich habe die Möglichkeit, mir als professioneller Spieler meinen Lebensunterhalt zu verdienen“, führt Kling aus.

„FYX ist eine dedizierte E-Sport-Plattform, die es Entwicklern ermöglicht, ihre Games auf neue Art und Weise zu monetarisieren – mit Funktionen für In-Game-Items und Spielintegrität.“

Neues Spielszenario

FYX möchte den E-Sport in drei Hauptbereichen transformieren: Items, Integrität und Einkommen. Dies ist dank der Leistungsfähigkeit und der Funktionen der BSV-Blockchain möglich.

„In der E-Sport-Branche wird viel gemogelt – das passiert generell bei Videospielen –, aber bei wettbewerbsorientierten Spielen wird es zu einem größeren Problem, das wir mit FYX zu lösen versuchen“, erklärt Kling.

„Es hat Fälle gegeben, in denen Halbprofis oder Spitzen-Gamer Spiele abgebrochen haben, nachdem sie gegen sich selbst gewettet hatten. Sie haben das Spiel abgebrochen und davon profitiert, verloren zu haben. Wenn solche Dinge ausufern, verlieren die Games an Integrität und es besteht das Risiko, Teile des E-Sport-Marktes zu verlieren. Unter anderem die Wetten, die bereits jetzt jedes Jahr Milliardenbeträge einbringen.”

Wenn ein Game oder ein Turnier über die FYX-Plattform ausgetragen wird, werden alle Elemente eines Spiels über Transaktionen in der Blockchain festgehalten. So entsteht eine dauerhafte Aufzeichnung des Games und der Eingaben. Gleichzeitig sind Smart Contract-Funktionen einsetzbar, z. B. die Auszahlung von Spieleinsätzen.

FYX ist als Gateway konzipiert, um Games und Turniere mit der BSV-Blockchain zu verbinden. Latenz und Kosten sind dank der Plattform niedrig. Die Aufzeichnungen von Games werden in kleinen Transaktionen konsolidiert, die dann unabänderlich in der Blockchain gespeichert werden. Dadurch wird jeglicher Anreiz zum Schummeln beseitigt, da Fälschungen leicht ersichtlich wären. Es bleibt nämlich eine Aufzeichnung des Spiels erhalten, die öffentlich abgeglichen werden kann.

„Da die Datenbank nicht hinter verschlossenen Türen geändert werden kann und alle Daten öffentlich zugänglich und überprüfbar sind, erhält die Spiel-Integrität sofort ein neues Gesicht“, erklärt Kling.

„Wir haben im Grunde ein Prüftool, mit dem der Spielstatus überprüft und aktualisiert wird. Und es ist für jeden klar erkennbar, wenn jemand betrügt, da die in das System eingespeisten Daten offen aufrufbar sind.“

Die Daten der Spielger werden bei der Registrierung auf der Plattform aufgezeichnet. So wird ihre Identität in der Blockchain mit ihrer tatsächlichen Identität verknüpft. Dies macht es ganz einfach, betrügerische Akteure zu erkennen und auszuschließen.

„Wenn sich Nutzer auf der Plattform registrieren, führen wir für das Konto eines Gamers eine KYC-[know your customer]durch, um die wahre Identität des Benutzers zu erfahren. Dadurch erhalten wir eine Chain bis hin zur echten Identität. Wenn Spieler dann doch betrügen, wird dies sofort in der BSV-Blockchain gespeichert und kann von jedem überprüft werden“, unterstreicht Kling.

„Wenn ein Spieler beim Betrügen erwischt wird, bleibt das immer präsent, auch wenn er weitere Spiele auf der Plattform spielt. Es besteht also ein großes Risiko für einen potenziellen Betrüger. Es spielt keine Rolle, ob ein Spieler in hundert Spielen ein einziges Mal geschummelt hat. Diese Information bleibt für uns erhalten. Das kann dazu führen, dass Spieler für alle Spiele auf der Plattform gesperrt werden. Oder schlimmer noch –, dass der Nutzer wegen der hohen Geldbeträge, die bei einigen dieser Spiele zu gewinnen sind, strafrechtlich belangt wird.“

FYX bietet auch Wettmöglichkeiten für Bargeldspiele an. Dies ist möglich, da sich Micropayments in der BSV-Blockchain durch niedrige Transaktionsgebühren und eine hohe Durchsatzkapazität anbieten. Dies macht es ganz einfach, betrügerische Akteure zu erkennen und auszuschließen.

“Die Kosten für die Teilnahme an einem nicht gewerteten, unentgeltlichen Spiel mit nachprüfbarer Integrität liegen bei weniger als einem Cent“, erklärt Kling.

„In unserem Ranglistenmodus kostet die Teilnahme an Games 10 Cent oder zum Beispiel 5 US-Dollar für zwanzig Spieler. Und die Gewinner erhalten Geldpreise. Bei diesen Wettbewerben behalten wir einen Anteil von 10 % des Preisgelds als Betreibergebühr ein. Ein Prozentsatz davon geht direkt an den Entwickler des Spiels. So erhalten auch die Entwickler eine neue Einnahmequelle für ihre Spiele.“

NFTs und In-Game-Items

Eine weitere zentrale Komponente der FYX-Plattform ist die Unterstützung der Tokenisierung von In-Game-Items in der BSV-Blockchain als Non-Fungible-Token (NFT). Diese Token sind im Wesentlichen Datenobjekte, die in die Blockchain geschrieben werden. Dabei werden die gleichen Sicherheitsmaßnahmen wie bei der zugrundeliegenden Währung verwendet. Entwickler können NFTs erstellen, die Gegenstände im Spiel darstellen, welche dann durch das Spielen oder auf andere Weise an die Spieler verteilt werden. Die Spieler haben dann die volle Kontrolle über ihre In-Game-Items, auch wenn das Spiel, für das sie bestimmt sind, nicht mehr verfügbar ist. Die Items können in jeder kompatiblen Exchange gegen digitale Währung oder andere Items eingetauscht werden.

„In-Game-Items funktionieren so: Ich suche mir den Gegenstand, den ich kaufen möchte, im Spiel aus. Das kann eine Skin oder ein neuer Charakter sein. Dann bezahle ich den Spieleentwickler oder den Herausgeber, um Zugang zu diesem Gegenstand im Spiel zu erhalten. Wenn ich Zugriff auf mein Konto verliere oder ich mich aus irgendeinem Grund nicht mehr anmelden kann, habe ich das Item nicht mehr. Ich bezahle im Grunde genommen für den Zugang zu diesem Gegenstand – als ob ich ihn mieten würde“, führt Kling aus.

„Mit der Blockchain kann das jedoch anders gehandhabt werden. Die Idee hinter BSV ist, dass Sie das [digital token]besitzen und es sich in Ihrem Wallet befindet. Mit Items, die in der Blockchain gespeichert sind, verhält es sich genauso: Sie gehören Ihnen und können nicht repliziert werden. Es gibt eine nachweisbare Knappheit und Nutzer haben die Möglichkeit, sie für ihre Zwecke zu nutzen, um ein Item wie gewohnt zu verkaufen oder zu tauschen.“

“Wir wissen, dass Gamer gerne sammeln. Sie möchten Items wieder verkaufen können, um einen Teil des Aufwands in echte Dollar umzuwandeln. Items können so einen spekulativen Wert erhalten und auf dem Marktplatz vieler Spiele gehandelt werden“, betont Kling.

FYX nutzt daher die öffentliche Validierung und Sicherheit der Blockchain, um nicht nur Spiel-Ereignisse und Turnierprotokolle sicher aufzuzeichnen, sondern auch um den Spielern zum ersten Mal die Möglichkeit zu geben, ihre Items wirklich zu besitzen.

„Wir schaffen damit eine ganz neue Umgebung für den Handel. Im Grunde ist damit eine Art Börse für Game-Items möglich. Dies geschieht bereits in der Blockchain und ist eine der bewährten Gaming-Anwendungen in der Blockchain.“

Auch wenn sie sich nur im Game einsetzen lassen, können digitale Items in der realen Welt einen unglaublichen Wert erreichen. Der Preis für Waffen und Skins geht regelmäßig in die Tausende US-Dollar, während virtuelle Grundstücke schon für mehr als 6 Millionen US-Dollar verkauft wurden. Durch den Ansatz von FYX können die mit diesen digitalen Vermögenswerten handelnden Personen jedoch Eigentumsrechte unabhängig vom Game selbst ableiten. Dabei ist das Item selbst über die Blockchain gespeichert.

„Unsere Plattform unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass wir mit BSV mehr Daten speichern können als andere Blockchains. Wenn wir zum Beispiel eine Waffe für ein Spiel haben, können wir in der Blockchain das 3D-Modell, die Texturen und die Geräusche für den Einsatz dieser Waffe im Spiel speichern. Und das ist ein digitales Asset, das für immer in der Blockchain gespeichert wird. Dem Besitzer gehören alle Bestandteile des Assets“, beschreibt Kling.

„In anderen Blockchains, z. B. mit Enjin-Token auf Ethereum, können nicht alle Daten für In-Game-Items in der Chain gespeichert werden. Das bedeutet, dass das 3D-Modell und die Texturen beim Spieleentwickler bleiben. Dieser kann also das Aussehen oder die Funktionsweise ändern, was dazu führen kann, dass der Item-Wert für Tauschgeschäfte vermindert wird. Aber bei unserem System ist alles unveränderlich, bis hin zum Item selbst.“

FYX arbeitet an der Entwicklung von Tools und Plattformen für Videospielentwickler und Gamer gleichermaßen. Dabei ist das FYX Gaming SDK entstanden, mit dem Entwickler Spiele einfach in die BSV-Blockchain integrieren können. Außerdem haben wir einen Online-Marktplatz für In-Game-Items konzipiert, auf dem Spieler ihre Items aufrufen und Spiel-übergreifend verkaufen können.

Das Unternehmen arbeitet auch an Tools für Entwickler, mit denen sie ihre eigenen NFTs für ihre Blockchain-basierten Games erstellen können. Außerdem arbeiten wir weiterhin an CryptoFights, das mit allen Aspekten des FYX-Systems kompatibel sein wird.

Neuland erkunden mit BSV

„Ich habe mich 2013 mit [blockchain] befasst und fand es eine wirklich coole Technologie. Aber es ging damals nur um die Zahlungsfunktionalitäten. Das Ganze geriet für mich in Vergessenheit, bis ich CryptoKitties in den Schlagzeilen fand“, erinnert sich Kling.

„Als ich sah, dass ein CryptoKitty für 100.000 US-Dollar gehandelt wurde, war das für mich der Beweis, dass digitale Knappheit und nicht-fungible Token einen echten Wert haben. Das war der Startschuss für das Blockchain-Gaming. Damals habe auch ich mit meinem Projekt losgelegt.

Mit CryptoFights, einem rundenbasierten Kampf-Game, das sich derzeit im Betatest befindet, begann Kling kurz darauf mit der Arbeit an seinem ersten Blockchain-basierten Spiel.

„Ursprünglich haben wir CryptoFights mit Ethereum programmiert. In dem Bereich fand zu der Zeit ein Großteil der Entwicklung statt, da sich die Community darauf konzentrierte. Und das aus gutem Grund. Die anderen Blockchains waren noch nicht wirklich so weit. Aber als wir mit dem Programmieren begannen, stießen wir auf eine Menge komplexer Probleme“, erklärt Kling.

„Wir wollten unser Spiel in der Blockchain laufen lassen, aber die Art und Weise, wie dies auf Ethereum funktioniert, brachte eine Menge Probleme mit sich. Wir hatten Bedenken wegen den Kosten und der Geschwindigkeit der Transaktionen. Dies würde unser Spiel-Portfolio einschränken.”

Die Einschränkungen des Ethereum-Netzwerks für Projekte im Bereich Videospiele und E-Sport sind bekannt und haben dazu geführt, dass viele Entwickler die Plattform verlassen haben. Auf dem Höhepunkt der Popularität von CryptoKitties war das Ethereum-Netzwerk durch die Anzahl der zusätzlich generierten Transaktionen überfordert. Dadurch erhöhte sich sowohl der Preis für Transaktionen als auch die Zeit, die für die Bestätigung aller Transaktionen im Netzwerk benötigt wird.

„Als ich mir den Skalierungsplan von Ethereum ansah, wurde mir klar, dass wir niemals in der Lage sein würden, eine Million Spieler auf FYX spielen zu lassen. Stattdessen muss jeder Layer-2-Technologien entwickeln und nur die Ergebnisse an die Ethereum-Blockchain übermitteln. Mit BSV wäre das nicht notwendig“, erklärt Kling.

Ein Jahr nach Beginn des Projekts verlagerte Kling das Projekt – und dann auch CryptoFights – von Ethereum in die BSV-Blockchain. Dies war eine wichtige Entscheidung für das Start-up in der Anfangsphase, aber Kling ist zuversichtlich, dass dies der richtige Schritt war und sein Unternehmen gute Zukunftsaussichten hat.

„Als wir zum ersten Mal von BSV hörten, sahen wir es uns näher an, und ein Kollege von mir stellte fest, dass es die Lösung für alle unsere Probleme war. Wir arbeiteten damals an einem so genannten DAG – einem gerichteten azyklischen Graphen – zur Verwendung in einem Layer-2-System. Das war eine wirklich komplexe Lösung, mit der wir die Einschränkungen von Ethereum umgehen wollten. Da wurde uns plötzlich klar, dass wir das mit BSV nicht mehr brauchen würden“, erklärt Kling.

„Wichtig für uns war, dass die Ebene des Konsensmechanismus in der BSV-Blockchain anders als auf Ethereum aussah. Das hieß, dass er clientseitig sein konnte. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Als wir begannen, uns wirklich damit zu beschäftigten, kam es uns so vor, als hätten wir eine ganz neue Programmiersprache zur Verfügung.“

Durch den Wechsel von Ethereum zu BSV erweiterte sich der Umfang des Projekts exponentiell, auch weil Kling und sein Team das Potenzial der BSV-Blockchain erkannten. Anstatt ein Blockchain-basiertes Videospiel zu entwickeln, wurde FYX ins Leben gerufen.Die Vision war, über die Plattform nicht nur die Art und Weise zu verändern, wie E-Sport gespielt wird, sondern auch die Nutzerbasis zu erweitern, indem professionelle Features für alle zugänglich gemacht werden.

„Als wir mit der Arbeit mit BSV anfingen, wurden uns die ganzen Möglichkeiten erst klar. Und ich musste an all die Dinge denken, die man in der Gaming-Welt mit E-Sport machen konnte. BSV war wirklich die Inspiration für die Gründung von FYX. Es war die grundlegende Komponente, die wir brauchten, um das zu kreieren, was wir wollten“, erklärt Kling.

„Die [The BSV blockchain] ist außerdem viel billiger als Ethereum und für uns weit flexibler. Wir können außerdem mit Transaktionsprozessoren wie TAAL zusammenzuarbeiten, um eine monatliche Gebühr für unsere Transaktionen auszuhandeln – wenn sie über die nötige Hash Power verfügen. Das verschafft uns ein Maß an monetärer Freiheit, die wir mit Ethereum nicht hatten.

Das hat unserem Business Case weitergeholfen.“ Kling erklärt, dass die Technologie und die Plattform mit BSV bereit sind, um FYX als Game-Changer im E-Sport zu etablieren. Das Unternehmen hat außerdem einen Frühstarter-Bonus gegenüber potenziellen Konkurrenten. Das hilft dem Unternehmen, sich an der Spitze jeder branchenweiten Veränderung zu positionieren.

„Wir sind Teil der Blockchain Game Alliance und viele der Mitglieder sind noch bei Ethereum“, so Kling weiter.

„Das zeigt mir, dass sie immer noch mit vielen der gleichen Einschränkungen zu kämpfen haben wie wir damals und diese bei der Entwicklung umgehen müssen. Unsere Back-end-Technologie ist ihnen deshalb einfach so weit voraus. Und ich denke, dass unser Wechsel auf BSV am Ende einer unserer großen Erfolge sein wird.“

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