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Unternehmen profitieren dank mintBlue von der Leistungsfähigkeit von BSV

mintBlue, ein aufregendes neues BSV-basiertes Start-up, das Unternehmen eine sofort einstetzbare Blockchain-Infrastruktur bietet, feiert seinen offiziellen Start als jüngstes unternehmensorientiertes Projekt, das Unternehmen einen zugänglichen Weg für das Bauen von leistungsstarken und skalierbaren Anwendungen auf der BSV-Blockchain bietet.

mintBlue entstand kürzlich nach der Umbenennung des Projektes Kyrt, das im Rahmen des dritten BSV-Hackathons im Jahr 2020 seinen Ursprung nahm. Kyrt hat im Rahmen der Veranstaltung den dritten Platz belegt und schnell das Interesse von Investoren und potenziellen Kunden geweckt. Die ursprüngliche Vision für das Projekt sah die Erschaffung vorgefertigter API-Dienste, maßgeschneiderter SDKs und fertiger Infrastruktur vor, mit der Unternehmen und Entwickler Anwendungen auf der BSV-Blockchain bauen können, ohne sich direkt mit dem Bitcoin-Script und Opcodes auseinandersetzen zu müssen.

Der Geschäftsführer Niels van den Bergh erklärt, dass das Start-up durch die Umbenennung in mintBlue und eine neue Handelspartnerschaft mit einem Großkunden, der ein großes Konsortium von Unternehmen betreut, seinen Fokus über Enthusiasten und KMUs hinweg auch auf Unternehmen erweitert hat. Es hat zudem auf sein ursprüngliches Angebot aufgebaut und bietet zusätzlich zu auf Mikrotransaktionen basierten API-Diensten alles von digitalen Zertifikaten bis hin zu nicht-fungiblen Token (NFTs) an.

Präsentation von Niels

Van den Bergh erklärt, dass sich mintBlue das Ziel gesetzt hat, Unternehmen einen einfachen Weg zur Erstellung von Blockchain-basierten Diensten zu bieten, und gleichzeitig Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz zu gewährleisten. Diese Merkmale werden durch die Philosophie und das Design der BSV-Blockchain unterstützt, jener Blockchain, die dem urpsprünglichen Bitcoin-Protokoll von Satoshi Nakamoto, das er in seinem ursprünglichen Whitepaper aus dem Jahr 2008 beschreibt, am nächsten kommt. Das bedeutet, dass BSV unbegrenzt skalierbar ist, komplexe Smart Contracts verarbeiten kann und ihr zugrundeliegendes Protokoll garantiert stabil bleibt. Dadurch können sich Unternehmen und Nutzer sicher sein, dass ihre Anwendungen auch in Zukunft funktionieren werden.

„Für große Unternehmen gibt es Hindernisse bei der Verwendung von Blockchain, z. B. die Integration aller bestehender Systeme in die Blockchain, den Umgang mit Datenschutz und Sicherheit auf diesem höheren Level und die Schwierigkeit, Blockchain-Talente zu finden“, sagt van den Bergh.

„Im Bereich Blockchain können Unternehmen auf diese Weise nur schwer etwas auf die Beine stellen. Also haben wir uns gedacht, dass wir mit mintBlue ein Dienstleister werden könnten, der Zahlungen einfach und mit gängigen Programmiersprachen integrieren kann. Wir bieten standardisierten API-Pakete, die die Organisationen problemlos mit gängigen Programmiersprachen auf ihre Systeme aufnehmen können, damit ihr aktuelles Entwicklerteam ganz einfach mit Blockchain arbeiten kann.“

Ein Anbieter von Blockchain-Infrastruktur für Unternehmen

In den Anfängen der Online-Zahlungen haben Unternehmen keine eigene, für ihre Plattformen zugeschnittene Zahlungsinfraktruktur geschaffen. Stattdessen haben sie Dienstleister wie Stripe verwendet, die Interoperabilität und Effizienz gewährleisten. Das Gleiche gilt für Unternehmen, die derzeit Blockchain-basierte Anwendungen erschaffen möchten. mintBlue möchte als Infrastruktur-Anbieter für ihre Blockchain-Aktivitäten fungieren, wodurch sich die Kunden ausschließlich auf die Entwicklung ihrer Plattformen konzentrieren können, ohne sich um die grundlegende Erstellung von Diensten auf BSV kümmern zu müssen.

Zu diesem Zweck und um den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden, modifiziert und erweitert mintBlue laufend seine API-Pakete. mintBlue hat für Unternehmen, die auf der Blockchain aufbauen, Dienstleistungen entwickelt, die für viele verschiedene Anwendungsfälle geeignet sind, und es baut sein Angebot auf der Grundlage der Kundenanforderungen ständig weiter aus.

„Wir schaffen eine Ebene einheitlicher Programmiersprache über der Blockchain“, sagt van den Bergh.

„Micro-Payments sind Teil unserer Dienstleistungen, aber wir bieten auch Datenintegrität sowie digitale Zertifikate an, und wir arbeiten an NFTs und Token, die Sie einfach mittels API-Anfrage an unsere Infrastruktur erstellen können.“

„Aus technischer Sicht laufen alle Prozesse ohne Überwachung ab. Wir bieten zwar Überwachungsdienstleistungen an, aber die meisten unserer Produkte werden jetzt lokal verschlüsselt und die Daten über unsere API in die Blockchain gesendet, sodass wir nicht einmal sehen, was in den vom Kunden gesendeten Daten steht”, fügt er hinzu.

BSV als Plattform des Vertrauens

Van den Berghs erste Begegnung mit der Blockchain-Technologie fand im Jahr 2017 zum Höhepunkt der ersten großen Investitionswelle in die Kryptowährung statt. Damals arbeitete er in einer Innovationsagentur, die Accelerator-Programme für Start-ups betreute und nach neuen und aufregenden Geschäftsideen suchte, bei denen Spitzentechnologien zum Einsatz kamen.

BSV-Blockchain

„Ich habe für eine Innovationsagentur gearbeitet, die Accelerator-Programme für Start-ups betreut und entwickelt hat – dabei handelt es sich um eine Art zweimonatigen Schnellkochtopf für Unternehmer, um ihre anfänglichen Annahmen über ihr Unternehmen zu validieren, fast wie in einer Schule. Im Jahr 2017 gab es ein paar Kunden in unserer Agentur, die sich für Blockchain-Technologie interessierten. Also fing ich an, den ganzen Blockchain-Bereich unter die Lupe zu nehmen, ihn auseinander zu nehmen und mir eine Bild von den verschiedenen Protokollen zu machen“, sagt er.

Van den Bergh hat viele verschiedene Optionen für Blockchain-Anwendungen ausgelotet, jedoch musste er wie viele andere Entwickler und Unternehmen, die damals die Technologie erforscht haben, feststellen, dass die meisten Plattformen bestenfalls nicht skalierbar und ineffizient und schlimmstenfalls unzuverlässig oder betrügerisch waren.

Als er jedoch BSV entdeckte und die Vorteile ihres zugrundeliegenden Protokolls untersuchte, wusste er, dass es sich dabei um die einzige wirklich brauchbare Plattform für die Entwicklung von Anwendungen in dem von ihm angestrebten Umfang handelte.

„So fand ich BSV und es war das erste Protokoll, das tatsächlich sinnvoll war. Die Gewissheit, auf etwas aufzubauen, dass es morgen auch noch geben wird, ist ausschlaggebend. Das Gleiche gilt in puncto Stabiltität. Es ist etwas, auf das man ein Unternehmen getrost aufbauen kann – ich würde keiner anderen Blockchain vertrauen, weil sich das ganze Unternehmen morgen verändern könnte, wenn sich deren zugrundeliegendes Protokoll verändert.“

„Warum sollte man etwas anderes in Betracht ziehen, wenn BSV die originale Blockchain ist und keine Limits setzt?“

Nach dem Abschluss des Hackathon-Projekts und der Akquise eines Großkunden trägt die Idee, die Erstellung von vertrauenswürdigen und zuverlässigen Blockchain-basierten Anwendungen zu erleichtern, erste Früchte.

Beeindruckendes organisches Wachstum

Nach der Umbenennung von Kyrt in mintBlue hat das Unternehmen seinen Fokus vom Handelskunden und Enthusiasten auf B2B und Unternehmen verlagert – eine Entscheidung, die durch großes Interesse seitens der Investoren und namhaften Kunden belohnt wurde. Die Finanzierungsrunde des Unternehmens schließt im vierten Quartal des Jahres 2021, und das Unternehmen wächst aufgrund dieser Erweiterung seiner Unternehmensziele weiterhin auf beeindruckende Weise.

„Die wichtigste Entwicklung war die Verlagerung des Fokus vom Handel und Enthusiasten zu B2B und Unternehmen sowie die Tatsache, dass wir einen Großkunden gewonnen haben. Das hat uns Anstoß gegeben, auch mit anderen großen Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Mittlerweile sehen wir bereits eine Weiterentwicklung von diesem ersten Großkunden zu weiteren größeren Kunden“, sagt van den Bergh.

Die Umbenennung wurde von einer bekannten Designagentur in den Niederlanden durchgeführt, die auch hinter dem Branding für die niederländische Regierung und die Stadt Amsterdam steckt, wo mintBlue seinen Sitz hat. mintBlue hat zudem herausragendes Talent aus dem Blockchain-Ökosystem in das Unternehmen aufgenommen: Aaron Russell, der erfahrene Blockchain-Entwickler und Gründer von Chronos Labs, wurde für die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen gewonnen.

Der Gewinn eines Großkunden und die daraus folgende Nutzung der API-Pakete hat zu einem stetigen organischen Wachstum geführt – eine Seltenheit in der Welt der Blockchain-basierten Dienstleistungen.

„Wenn Sie sich die Analysen auf der Blockchain ansehen, können Sie sehen, wie wir unsere Daten auf der Blockchain verarbeiten. Wir verzeichnen dank der Nutzung unserer Dienstleistungen durch das große Konsortium unserer Plattform-Kunden tatsächlich organisches Wachstum und organische Nutzung“, stellt van den Bergh fest.

Er sagt, dass mintBlue dieses Wachstum auch in Zukunft beibehalten will, indem es seinen Kundenstamm erweitert und den Kunden Mehrwert durch interoperable Zahlungs- und Datenverarbeitungsdienste auf der Blockchain bietet. Dank des Designs der BSV werden der Wachstumsrate des neuen Blockchain-Infrastrukturanbieters keine Grenzen gesetzt, und die Kunden von mintBlue können sich sicher sein, dass ihre Daten unveränderlich und sicher in einem überprüfbaren digitalen Ledger gespeichert werden, das durch ein stabiles und zuverlässiges Blockchain-Protokoll gestützt wird.

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