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Sensible Contract bringt die Entwicklung von Lösungen für BSV einen Schritt weiter

Sensible Contract hat einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Implementierung vereinheitlichter Smart Contracts gemacht, die auf BSV basieren und eine sichere und dezentrale Verarbeitung von fungiblen und nicht-fungiblen Token (NFTs) unterstützen.

Bitcoin SV (BSV) ist das Blockchain-Protokoll, das sich am nähesten am ursprünglichen Gedanken des 2008 mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto verfassten Whitepapers orientiert, in dem die Technologie zum ersten Mal beschrieben wurde. Durch das Festhalten an dieser Vision gewährleistet das BSV-Protokoll einen hohen Datendurchsatz, eine hohe Speicherkapazität, niedrige Transaktionsgebühren und die Funktionalität von Smart Contracts. Und genau diese Smart Contracts versucht Sensible Contract für Blockchain-Entwickler zu erweitern und zu verbessern.

 Gu Lu, der Mitbegründer von SatoPlay und Mitverfasser des Whitepapers von Sensible Contract, hat angekündigt, dass BSV-On-Chain-Elemente, die mit dem Sensible Contract-Framework erstellt wurden, nun auch für andere Produkte zur Verfügung stehen, darunter:

  • SatoPlay : Spieleplattform, die auf dem BSV-Netzwerk basiert und Sensible Contract als Token/NFT-Lösung verwendet
  • ShowApp : MetaID-basierte Social Software und Wallet, wobei Sensible Contract als Token/NFT-Lösung angeboten werden soll.
  • TokenSwap : eine dezentrale Börse, die auf dem BSV-Netzwerk läuft und den On-Chain-Token-Tausch mit Sensible Contract unterstützt.

Im rasant wachsenden System rund um Sensible Contract stellt dies eine bedeutsame Entwicklung dar und eröffnet neue Möglichkeiten für Smart Contracts und autonome Anwendungen im BSV-Netzwerk. Das Whitepaper von Sensible Contract wurde Anfang 2021 veröffentlicht. Es skizziert eine Methode zum Nachvollziehen, Rückverfolgen und Koordinieren von Verträgen – eine Funktionalität, die in aktuellen BSV-Smart Contract-Implementierungen nicht standardmäßig vorhanden ist.

Sensible Contract bietet Entwicklern eine einfache und leicht zu integrierende Lösung für die Implementierung von NFTs, fungiblen Token und einzigartigen Verträgen auf BSV. Zudem kann Sensible Contract ein beeindruckendes Wachstum innerhalb der BSV-Community vorweisen.

„Da Sensible Contract von vielen aktiven App-Entwicklern in China genutzt wird, wächst es mit einer bemerkenswerten Geschwindigkeit. Es gibt Dutzende Asset-Lösungen auf BSV, aber nicht alle ziehen mit steigender Tendenz mehr und mehr Produkte an“, sagt Lu.

Die Bedeutung für das BSV-Netzwerk

Lu merkt an, dass dieses neue Maß an Kompatibilität infolge der Einführung von Sensible Contract die künftige Entwicklung von Token und Verträgen für BSV-Entwicklerwesentlich einfacher und leistungsfähiger machen wird.

„Das ist ein bedeutsamer Schritt in Richtung einer vereinfachten und vereinheitlichten Asset-Lösung auf BSV. Die zukünftige Integration wird somit noch einfacher als erwartet. Wir wissen, dass weitere Produkte wie MetaSV aktiv daran arbeiten, Sensible Contract auf verschiedene Arten zu unterstützen”, so Lu weiter.

„Dies schafft bei der Community viel Vertrauen in die Zusammenarbeit und durch die Unterstützung einer umfassenden Lösung sparen alle Beteiligten zudem noch Zeit.”

Sensible Contract ist aber nicht nur für Blockchain-Entwickler sinnvoll, sondern bietet auch spannende neue Funktionalitäten für Benutzer, die im BSV-Netzwerk Transaktionen durchführen. Dazu gehören ein dezentraler On-Chain-Austausch namens SensibleSway, der den Handel mit BSV-basierten Token ermöglicht, sowie SensibleScan ein Datenbrowser, der durch Unterstützung dieser Token-Protokolle eine einfache Kontrolle der BSV-Blockchain ermöglicht.

„Aus der Perspektive der Benutzer gibt es zukünftig zwei Produkte: TokenSwap und SensibleScan. Letzteres ist ein Datenbrowser in der Art von EtherScan für BSV”, erklärt Lu.

„Entwickler dürfen sich auf zwei bemerkenswerte Tools freuen. Zum einen das Sensible SDK, das momentan als praktisches Paket für neue, an Sensible Contract interessierte Entwickler verfügbar ist. Das zweite Paket ist Sensible Query, eine wichtige Infrastrukturkomponente für den Asset-Browser SensibleScan, der ab sofort als Datenparser mit den neuen Komponenten satomempool und satoblock ausgestattet ist.“

Eine der Hauptfunktionen von Sensible Contract ist es, ein einheitliches Asset-Contract-Framework zu ermöglichen, das die kooperative Entwicklung und das Debugging sowie eine weitreichende Kompatibilität von Token-basierten Anwendungen vereinfacht.

„Durch die Nutzung einer einheitlichen Asset-Contract-Familie sparen alle Beteiligten Zeit”, verdeutlicht Lu.

„Fehler werden viel schneller gefunden und behoben, weil wir sie mit vielen Augen besser erkennen können. Das Durchsuchen von Daten ist ebenfalls einfacher, da es bei Contract-Transaktionen viel weniger Durcheinander gibt.“

Sensible Contract als „fehlendes Puzzlestück” für BSV-Entwickler

BSV-Entwickler können Sensible Contract nutzen, um die Sicherheit und Kompatibilität ihrer Blockchain-basierten Token zu gewährleisten. Diese Sicherheit umfasst alle Bereiche, von dezentralen Börsen bis hin zu Wallets, die Sensible Contract-Tokenprotokolle unterstützen. Die Funktionsweise ist dabei ähnlich wie ERC-20- und ERC-721-Token auf Ethereum. Dank des UTXO-Modells von BSV und der unbegrenzten Skalierung ist das Anwendungspotenzial dieser Token jedoch weitaus größer als bei jedem anderen Protokoll.

Das zentrale Ziel von Sensible Contract ist es, zwei Probleme auf einmal zu lösen, die andernfalls die Entwicklung von NFT- und Smart-Contract-basierten Diensten auf BSV behindern oder weitaus mehr Aufwand erfordern würden.

„Erstens: Entwickler können sich auf die Anwendungslogik mit Token und anderen Assets konzentrieren, ohne sich Gedanken über gefälschte Eingaben von unbekannten Dritten machen zu müssen. Dies wird gewährleistet, indem Sensible Contract Details der mühsamen Rückverfolgung und Überprüfung von Rechtmäßigkeitsfragen ausblendet”, erläutert Lu.

„Zweitens können Entwickler mithilfe eines Kooperationsinstrumentes auf mehr geschäftsrelevante Datenfelder zugreifen, die im aktuellen gewöhnlichen Transaktionskontext nicht verfügbar sind.”

Bei der Implementierung von Sensible Contract geht es vorrangig um den Bitcoin-Script-Opcode OP_PUSH_TX. Dieser ermöglicht es einer Transaktion, sich selbst als Datenobjekt auf den BSV-Stack zu schieben. So kann die Herkunft der eingegebenen Transaktionsdaten festgestellt und bis zur entsprechenden Transaktion zurückverfolgt werden, die ursprünglich Token unter Verwendung des Sensible Contract-Frameworks erstellt hat.

Auf diese Weise wird verhindert, dass Sensible Contract in betrügerischer Absicht und mit gefälschten Eingaben genutzt wird, die von unlauteren Benutzern erstellt wurden, um die Anforderungen des Contracts zu erfüllen. Außerdem wird so die Möglichkeit geboten, mit anderen, auf derselben Technologie basierenden Contracts zu interagieren.

Auf seiner Website bietet Sensible Contract mehrere Tools zur Erstellung von fungiblen und nicht-fungiblen Token in Übereinstimmung mit diesen Standards an. Dies stellt das „fehlende Stück“ für BSV-Entwickler dar, die auf diese Weise sicher sein können, dass ihre Smart Contracts und Token gegen betrügerische Manipulationen geschützt sind und die Kollaboration mit anderen Verträgen unterstützen, wodurch fortschrittlichere Anwendungsfälle für autonomes Rechnen ermöglicht werden.

Mit Sensible Contract können sich Entwickler daher auf ihre Anwendungen und die Interaktionen mit ihren BSV-basierten Token konzentrieren, ohne sich Gedanken über die Interoperabilität mit On-Chain-Börsen oder die Herkunft der an ihre Smart Contracts gesendeten Token machen zu müssen.

Wenn Sie mehr über Sensible Contract und die den BSV-Entwicklern zur Verfügung gestellten Tools erfahren möchten, besuchen Sie die offizielle Website oder lesen Sie das Whitepaper , in dem die Technologie beschrieben wird.

Das Ökosystem von Sensible(zum Vergrößern anklicken)

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